Bundespräsident Christian Wulff - Steht der Rücktritt bevor?

Bundespräsident Christian Wulff – Steht der Rücktritt bevor?

Das in den vergangenen Tagen stark in Bedrängnis geratene Staatsoberhaupt meldet sich aus dem Urlaub zurück – und will noch im Laufe des heutigen Tages eine offizelle Erklärung abgeben. Die Fernsehanstallten ARD weiterlesen »

Facebook Knigge

Privacy Knigge – Knigge-Rat veröffentlicht Leitfaden für Facebook & Co

Gerade zum Jahresbeginn werden die sozialen Netzwerke besonders häufig genutzt, um persönliche Kontakte zu pflegen. Viele User gehen dabei leichtfertig mit den Sicherheitseinstellungen um.  Der Privacy Knigge schützt die Privatsphäre in sozialen weiterlesen »

Firefox Suche

Google bleibt Firefoxsuche

Google bleibt nach letzten Angaben der Standard Suchanbieter von Firefox.Demnach zahlt der US-Konzern einen unbekannten Betrag an Mozilla, um weiterhin der vorherschende Suchmaschen-Anbieter im beliebten Browser Firefox zu bleiben. Bislang wurde nur weiterlesen »

Zu viel gefreut: Facebook straft häufige “Liker”

Es ist eine übliche, nett gemeinte Praktik auf Facebook: die unzähligen Geburtstagswünsche auf der eigenen Pinnwand werden einzeln mit einem “Like” versehen oder kommentiert. Oder das Fotoalbum eines Freundes enthält viele tolle Bilder, so dass der Like-Button einmal öfter genutzt wird. Doch das wird immer mehr Usern des sozialen Netzwerks zum Verhängnis, denn Facebook verhindert nun allzu häufiges liken.

Sobald eine bestimmte Anzahl an Likes in kurzer Zeit getätigt wird, wird eine Like-Sperre verhängt. Diese besagt, dass für mehrere Stunden, unter Umständen sogar Tagen diese Funktion deaktiviert wurde und ein weiterer „Missbrauch“ sogar zur Sperrung des Nutzerkontos führen kann. Es wird deshalb zu einem vorsichtigen Umgang mit dem Like-Button geraten. Vielen stellt sich nun die Frage, was so falsch am digitalen Ausdruck seiner Zustimmung, Danks oder Gefallens ist.

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Facebook-Börsengang: Bewertung mit 100 Milliarden Dollar

Für den im ersten Quartal des nächsten Jahres angesetzten Börsengang wird das Unternehmen Facebook momentan von Insidern auf einen Wert von 100 Milliarden Dollar geschätzt. Damit wäre eine Rekordsumme an der Börse erreicht. Vergleicht man diese mit den Börsenwerten großer deutscher Unternehmen, stellt man fest, dass das soziale Netzwerk mehr als Lufthansa, Deutsche Bank und Deutsche Post zusammen wert wäre. Noch zu Beginn dieses Jahres bewertete man Facebook noch mit 50 Milliarden Dollar.

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg drängt beim Börsengang nicht zur Eile, denn an Investoren mangelte es bis jetzt nie. Jedoch wird voraussichtlich dieses Jahr die Grenze von 500 Anteilseignern überschritten, wodurch Facebook von nun an, genau wie an der Börse notierte Unternehmen, verpflichtet sein wird, seine Quartalszahlen offen zu legen. Facebook-Managerin Sheryl Sandberg bezeichnete den Börsengang in diesem Zusammenhang als „unvermeidlich“. Experten fürchten derweil ob der enormen Summe schon eine neue Internetblase wie es sie 2000 bereits während des Dotcom-Booms gab. Denn auch andere Internet-Unternehmen, wie z.B. Groupon (5,3 Milliarden) oder Twitter (10 Milliarden) erleben momentan hohe Schätzungen.

Zudem wurde nun bekannt gegeben, dass der ehemalige Pressesprecher von Bill Clinton, Joe Lockhart, Einzug in den Facebook-Kader hält. Schon nächsten Monat wird er als Vice President of Communications für die PR des Unternehmens zuständig sein. Er war es auch, der den Ex-US-Präsidenten in Folge der Lewinsky-Affäre vertrat. Großer Vorteil dieses Neuzugangs dürften seine engen Beziehungen nach Washington sein, die Facebook die gewünschte Nähe zur US-amerikanischen Politik verschaffen dürfte.

Währenddessen unterstützt Facebook die Macher des Browsers Rockmelt bei der Weiterentwicklung zu einem neuartigen Browser, der in erster Linie auf die Verknüpfung sozialer Netzwerke ausgerichtet sein wird, allen voran natürlich Facebook.

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EHEC Symptome

EHEC – das sind die Symptome

Das aggressive Darmbakterium EHEC (medizinisch: Enterohämorrhagische Escherichia coli) ist derzeit das Gesprächsthema Nummer Eins. Doch es herrscht allgemeine Verunsicherung über die genaue Symptomatik dieser oftmals schwerwiegenden Erkrankung, die in Deutschland bereits einige Menschenleben kostete.

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Alternative zu movie2k.to

Wenige Tage nach dem Kino.to eingestellt wurde und ich hier einige Alternativen zu kino.to vorgestellt habe, ist der größte Favorit unter allen Alternativen auch schon wieder offline.

Diesmal hat es movie2k.to getroffen. Zwar vermuten Experten derzeit nicht, dass auch hier die Kriminalpolizei eingeschritten ist, es dürfte für den inoffiziellen Kino.to-Nachfolger nur eine Frage der Zeit sein. Wie schon einmal angesprochen, wird es immer eine Nachfolge geben.

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Keiner braucht mehr Chips als Apple – Boom von Smartphones und Tablets

Der Konzern aus Cupertino benötigt immer mehr Flash-Speicherchips.

Durch den reißenden Absatz von iPhones, iPads und iPods darf sich Apple als größter Kunde der Halbleiterbranche nennen. Noch vor HP, Samsung, Nokia und Dell baut Apple seinen Vorsprung deutlich aus.

Bedingt durch die vor allem starke Nachfrage nach iPhones und iPad wurde Apple zum größten Abnehmer von Chips. Nach Berechnungen der US-Marktforschungsinstitut iSuppli hat Apple Halbleiter im Wert von 17,5Mrd Dollar gekauft. Im Vergleich zu 2009 ist das eine Steigerung von mehr  80 Prozent. Aktuell liegt Apple vor dem Computerhersteller Hewlett Packard und vor dem Elektronikkonzern Samsung. Abgeschlagen dahinter folgen Dell, Nokia und Sony.

Im Jahre 2008 lag noch der Konzern aus Cupertino auf Platz 6.

Trotz der starken Konkurrenz durch Hewlett Packard, ist der Bedarf unterschiedlich Abgedeckt. Apple gibt 61 Prozent seines Halbleiters Budget für drahtlose Produkte wie iPhones und iPads aus. HP hingegen deckt Ihren bedarf mit 82 Prozent des Budget für Desktoprechner, Notebooks und Server ab.

Aktuelle Prognosen zu folge wird Apple seinen Abstand zum zweitplatzierten HP noch weiter ausbauen. Niemand in der Branche brauch so viele Nand-Chips (Flash-Speicherchips) für Ihre Erfolgsprodukte wie Apple. Auf den sogenannten Nand-Chips werden Daten wie Apps, Musik und Filme gespeichert.

Analysten zufolge wird sich im Jahr 2011 der Bedarf an Nand-Chips um 382 Prozent erhöhen. In Zahlen sind das 2,3 Mrd Gigabyte mehr als im Jahr 2010.

Ein paar weitere interessante Fakten:

-          Im ersten Kalenderquartal hat Apple 18,7 Mio iPhones, 4,7 Mio iPads und 9Mio iPods ausgeliefert.

-          Von den Mac Computern wurden 3,8 Mio Stück abgesetzt.

-          Weltweit stieg der Smartphone Absatz im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 62 Prozent

-          Tablet PCs reißen den PC-Absatz in den Abgrund. Den der PC Absatz schwächelt. Im Vergleich zum Vorjahr 2010 wuchs der Absatz nur um 14,2 Prozent

Es ist nicht zu übersehen, das bedingt durch die angesagten Rechner mit Touchscreen wie Apples iPad viel weniger Notebooks verkauft werden. Apple scheint von der Sogwirkung des iPads zu profitieren, und ist nicht nur im Tablet-Markt dominant.

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