Bundespräsident Christian Wulff - Steht der Rücktritt bevor?

Bundespräsident Christian Wulff – Steht der Rücktritt bevor?

Das in den vergangenen Tagen stark in Bedrängnis geratene Staatsoberhaupt meldet sich aus dem Urlaub zurück – und will noch im Laufe des heutigen Tages eine offizelle Erklärung abgeben. Die Fernsehanstallten ARD weiterlesen »

Facebook Knigge

Privacy Knigge – Knigge-Rat veröffentlicht Leitfaden für Facebook & Co

Gerade zum Jahresbeginn werden die sozialen Netzwerke besonders häufig genutzt, um persönliche Kontakte zu pflegen. Viele User gehen dabei leichtfertig mit den Sicherheitseinstellungen um.  Der Privacy Knigge schützt die Privatsphäre in sozialen weiterlesen »

Firefox Suche

Google bleibt Firefoxsuche

Google bleibt nach letzten Angaben der Standard Suchanbieter von Firefox.Demnach zahlt der US-Konzern einen unbekannten Betrag an Mozilla, um weiterhin der vorherschende Suchmaschen-Anbieter im beliebten Browser Firefox zu bleiben. Bislang wurde nur weiterlesen »

Bing Maps To Be Powered (Replaced) By Nokia?

The initial missive from CEOs Ballmer and Elop said the following about maps collaboration online and in mobile:

Nokia Maps will be a core part of Microsoft’s mapping services. For example, Maps would be integrated with Microsoft’s Bing search engine and adCenter advertising platform to form a unique local search and advertising experience.

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Cloud Computing

Cloud Computing – IT aus der Wolke

Die Entwicklungen in der IT-Welt unterliegt einem raschen Wandel und beeinflusst inzwischen – sichtbar oder unbemerkt – alle unsere Lebensbereiche. Derzeit dominieren zwei klassische Modelle der Datenverarbeitung bislang die Computerwelt: Zum einen das seit vielen Jahren bewährte zentrale Mainframe-Modell (Hochleistungscomputer in Rechenzentren) und zum anderen das neuere Client/Server-Modell (Personal Computer in Verbindung mit zentralen Servern).

Der nächster Entwicklungsschritt ist bereits eingeleitet und wird nun ein drittes Modell als Alternative für die IT-Infrastrukturen: Die Rede ist hier vom sogenannte Cloud Computing, das Momentan in aller Munde ist und der rasant zunehmenden Zahl von Geräten mit Internetanschluss und deren immer stärkeren Präsenz im beruflichen und privaten Umfeld besser gerecht werden soll. Grundgedanke dabei ist, dass Software und Daten nicht mehr lokal bearbeitet bzw. gespeichert werden, sondern auf einer externen Infrastruktur gehostet werden. Hierbei werden Software- oder sogar Hardwarefunktionen der Anwender ausgelagert, so dass in vielen Fällen gar nicht mehr genau feststellbar ist, wo sich die ausgelagerten Informationen oder Anwendungen „in der Wolke” befinden. Die zugrundeliegende Technologie ist nicht neu, doch die Konsequenzen für die Geschäftsmodelle von IT-Anwendern und -Anbietern sind kaum zu überschätzen: IT-Leistungen werden in Echtzeit als Service über das Internet bereitgestellt und nach Nutzung abgerechnet. Der Zugriff selbst erfolgt in der Regel über eine allgemeine verfügbare Standardanwendung, zumeist einen Webbrowser wie Internetexplorer oder Mozilla Firefox.

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Ende der Kartellaufsicht über Microsoft nach 10 Jahren

Ende der Kartellaufsicht über Microsoft nach 10 Jahren

Im Jahr 2001 wurde der US-Amerikanische Software-Gigant Microsoft aufgrund einer Klage der US-Regierung sowie einiger Bundesstaaten einer Kartellaufsicht untersetzt. Grund dafür war unter anderem die Verknüpfung des Microsoft-Betriebssystems Windows mit dem Internetbrowser Internet Explorer.

Viele Computerhersteller waren bis dahin durch die Monopolstellung von Microsoft hinsichtlich der Installation von Software konkurrierender Hersteller relativ eingeschränkt. Nach dem Urteil von Richter Thomas Penfield Jackson gegen Microsoft musste der Softwarekonzern entsprechende Maßnahmen ergreifen: So wurden technische Informationen wie beispielsweise Software Schnittstellen und Server-Protokolle gegenüber den jeweiligen Wettbewerbern offengelegt, um eine entsprechende Transparenz für den Softwaremarkt zu schaffen. Um einen fairen Wettbewerb sicherzustellen, wurden zudem sämtliche Exklusivkooperationen zwischen Microsoft und den PC-Herstellern untersagt.

Weiterhin wurden sämtliche konzerninternen Informationen an ein ausgewähltes Gremium zur Verfügung gestellt um sicherzustellen, dass die auferlegten Anforderungen von Microsoft eingehalten werden.

Nachdem die Kartellaufsicht mehrmals verlängert wurde, ist die Aufsicht nun nach 10 Jahren beendet. Grund hierfür sei die positive Wettbewerbsentwicklung des Softwaremarktes. Jedoch wird Microsoft mit Sicherheit auch weiterhin unter Beobachtung stehen und insbesondere die neueren Dienste wie beispielsweise die Microsoft Cloud werden zukünftig auf Wettbewerbsfähigkeit geprüft.

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“Unnützes Wissen” im Trend – warum eigentlich?

Unnützes Wissen bei Facebook

Wer sich gerne bei Facebook aufhält, wird zwangsläufig irgendwann auf die Seite “Unnützes Wissen” stossen – spätestens, wenn jemandem aus der eigenen Freundesliste diese Seite “gefällt”. So ist die Liste der Abonnenten der Seite vor kurzem auf über eine halbe Million Besucher angewachsen- damit zählt die Seite zu einer der beliebtesten deutschsprachigen Facebook-Seiten ihrer Art.

Zur Erklärung: wer die Seite abonniert, erhält regelmäßig Informationen von zweifelhaftem inhaltlichen Wert. Nachfolgend eine kurze Auswahl an Beispielen:

  • Hätten Sie gewußt, dass Guido Westerwelle zu Hause Anti-Rutsch-Socken mit Noppen trägt?
  • Oder dass der erste durch ein Telefon gesprochene Satz “Das Pferd frisst keinen Gurkensalat” lautete?
  • Dass die alten Babylonier schlechte Bierbrauer in ihrer eigenen Plörre ertränkten?
  • Äußerst erschütternd ist auch die Tatsache, dass der Sesamstraßen-Song “Ma Na Ma Na” aus einem italienischen Sexfilm stammte!
  • Wußten Sie auch dass eine Stubenfliege in F summt, Babies dagegen in den Tonarten C bis Cis schreien?

Mal im Ernst: warum interessiert man sich eigentlich dafür? Eine Erklärung könnte der gelungene satirische Wert sein, den die Seite mit Blick auf die an Informationsflut erkrankte Internetwelt bietet. Jeder Hans Wurscht kann heutzutage seinen eigenen Blog aufmachen und den Ergüssen stummer One-Man-Brainstormings Ausdruck verleihen, ohne dass ihm sofort der Mund verboten wird. Die Absenz eines globalen Blog-Qualitätsfilters führt zwangsläufig dazu, dass der Webuser sich von unnützer Information überladen fühlt – ein guter Nährboden für Ironie dieser Art.

Ein zweiter, nicht minder psychologisch fundierter Erklärungsansatz: wir müssen uns täglich so viele Dinge merken, dass es eine Wohltat ist, sich mit Informationen zu konfrontieren, die uns diesen Druck ersparen. Unnützes Wissen wäre somit die Einwegdose der Informationsgesellschaft! ;)

Eine dritte, einfachere Erkärung: die Betreiber der Seite sind in Linz lokalisiert – also in Österreich, dem Zentrum des abstrusen Humors…

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Microsoft kauft Skype

Microsoft kauft Skype – Facebook und Google ausgestochen

Nachdem Facebook und Google als potenzielle Käufer des Luxemburger Internet-Telefon Dienstleisters Skype gehandelt wurden, überholt nun Microsoft die beiden Interessenten auf der Zielgeraden. Zum Preis von 8,5 Milliarden Dollar hat Microsoft nun den Zuschlag erhalten. Eine stolze Summe wenn man bedenkt, dass  Skype im vergangenen Jahr trotz des enormen Umsatzes von 860 Millionen Dollar rund 7 Millionen Dollar Verlust einbüßen musste. Auch Microsoft weist bei seinen Internetaktivitäten keine wesentlich bessere Bilanz auf: Das Unternehmen macht pro Quartal enorme Verluste (zwischen 100 und 700 Millionen Dollar) und das bereits seit 2006.

Doch bei einem Blick über den Tellerrand lassen sich die Ideen, welche diesen Kauf rechtfertigen sollen, bereits erahnen: Facebook als Interessent hätte Skype für seine mittlerweile rund 600 Millionen registrierten Nutzer weltweit sehr gut nutzen können und somit die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den Facebook Nutzern noch weiter ausbauen können. Facebook als Kommunikationsplattform nimmt für viele User bereits heute eine immer wichtigere Rolle ein. Teilweise kommunizieren Facebook Nutzer über die Social Media Plattform häufiger als über Telefon oder SMS. Mit einer zusätzlichen Erweiterung durch eine Video- und Telefonfunktion würde die Nutzungsdauer und insbesondere die Nutzungshäufigkeit von Facebook wohl noch weiter steigen.

Laut verschiedener Quellen konnte Facebook den geforderten Kaufpreis für Skype nicht aufbringen. Doch profitiert die Social Media Plattform dennoch an diesem Deal, schließlich ist Microsoft mit einem Anteil von 1,6 Prozent an Facebook beteiligt. Somit könnte die Skype Technologie zukünftig durchaus auch von Facebook genutzt werden.

Auch weitere Einsatzgebiete für Skype im Hause Microsoft sind denkbar wie beispielsweise für die mobile Videotelefonie mit Windows Phone 7 zu stärken und natürlich auch als Business-Lösung für Unternehmen mit Microsoft Technologie im Einsatz. Über die tatsächlichen Kaufmotive kann spekuliert werden, nicht zuletzt ging es Microsoft beim Kauf von Skype wohl auch darum, Google auszubremsen und somit die weitere Expansion von Google in die Märkte von Microsoft zu verlangsamen.

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