Bundespräsident Christian Wulff - Steht der Rücktritt bevor?

Bundespräsident Christian Wulff – Steht der Rücktritt bevor?

Das in den vergangenen Tagen stark in Bedrängnis geratene Staatsoberhaupt meldet sich aus dem Urlaub zurück – und will noch im Laufe des heutigen Tages eine offizelle Erklärung abgeben. Die Fernsehanstallten ARD weiterlesen »

Facebook Knigge

Privacy Knigge – Knigge-Rat veröffentlicht Leitfaden für Facebook & Co

Gerade zum Jahresbeginn werden die sozialen Netzwerke besonders häufig genutzt, um persönliche Kontakte zu pflegen. Viele User gehen dabei leichtfertig mit den Sicherheitseinstellungen um.  Der Privacy Knigge schützt die Privatsphäre in sozialen weiterlesen »

Firefox Suche

Google bleibt Firefoxsuche

Google bleibt nach letzten Angaben der Standard Suchanbieter von Firefox.Demnach zahlt der US-Konzern einen unbekannten Betrag an Mozilla, um weiterhin der vorherschende Suchmaschen-Anbieter im beliebten Browser Firefox zu bleiben. Bislang wurde nur weiterlesen »

Google Wallet und PayPal

Google Wallet startet in den USA: Der Geldbeutel von Google

Und wieder ein neues Produkt aus der Innovationsschmiede Google: Auf einer Pressekonferenz in New York stellte Google sein neues mobiles Bezahlsystem vor: Google Wallet. Das Bezahlsystem für Smartphones mit Android-Technologie soll das Shoppen zukünftig revolutionieren. Mit Google Wallet können Android-Nutzer in Geschäften ganz einfach mit ihrem Handy an der Kasse bezahlen. Dazu müssen sie lediglich das Android Smartphone an ein Terminal an der Kasse zu halten und schon ist die Ware bezahlt.

Google selbst hat die neue Technologie in diesem Video ausführlich vorgestellt:

Google Wallet basiert auf der NFC Technologie (Near Field Communication). Diese Technologie ist von einigen Kreditkartenanbietern wie beispielsweise MasterCard, bekannt. Die Kreditkarten sind mit einem NFC-Chip ausgestattet, welcher von den bereitgestellten Terminals ausgelesen wird und über welchen dann die Abbuchung erfolt. Daher ist MasterCard unter anderem einer der ersten Kooperationspartner von Google Wallet.

Google Wallet selbst ist eine App, mit welcher neben der Bezahlung in Geschäften den Usern auch weitere nützliche Funktionalitäten wie beispielsweise die Verwaltung von Gutscheinen und Kundenkarten: Dabei werden von der App automatisch sämtliche Treuepunkte registriert und dem Kundenkonto gutgeschrieben, sobald die Bezahlung mit Google Wallet durchgeführt wurde. Es wird bereits auch an weiteren Funktionen wie beispielsweise die Hinterlegung von Flugtickets oder Konzertkarten. Damit wird Google Wallet seinem Namen alle Ehre machen und den klassischen Geldbeutel langfristig ablösen.

Aktuell wird Google Wallet in San Francisco und in New York getestet. Erste Partner sind mehrere Filialen der Sandwich-Kette Subway, Dogeriemärkte von Wallgreens und die US-Kaufhauskette Macy´s. Als Prototyp wurde das Google Nexus S von Samsung mit der neuen Technologie ausgestattet. Weitere Android Smartphones sollen folgen. Soweit Google Wallet positiv angenommen wird, wird Google mit Sicherheit einige Marktanteile auf dem Smartphone Markt gewinnen und damit Apple & Co. die Stirn bieten.

PayPal klagt gegen Google Wallet

Kaum ist Google Wallet in der Öffentlichkeit vorgestellt worden, schon gibt es die ersten Angriffe: der Bezahldienst PayPal klagt gegen Google: Laut Aussagen von PayPal sollen ehemalige PayPal-Mitarbeiter interne Informationen an Google weitergegeben haben. Dabei stehen zwei Ex-Mitarbeiter in der Anklage: Osaman Bedier, der die Technologie an Handelsunternehmen vermarktet, und Stephanie Tilenius, welche maßgeblich an der Abwerbung von Bedier beteiligt sein soll.

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Google integriert Flugangebote in Suchergebnissen

Google hat sich für viele User zu so etwas wie das “Betriebssystem” zur Nutzung des WWW entwickelt, wenn es darum geht, Inhalte und Seiten zu finden. Befürworter der Seite argumentieren, so helfe Google Webanbietern, Traffic zu generieren und qualifizierte Besucher zu bekommen. Gegner halten dagegen, der Konzern versuche so Stück für Stück das Web zu übernehmen. Der neueste Test in der Anzeige von Flugsuchergebnissen (z.B. für die Suchanfrage “flights to search”), den Google in UK fährt, dürfte Wasser auf die Mühlen der Kritiker sein:

Google zeigt hier nun, ergänzend zum organischen Index und seinen Anzeigen, einen Block mit konkreten Flugangeboten an.

Der unten zu sehende Block kann auch ausgeklappt werden:

Aber ist das für die verlinkten Anbieter selbst so schlecht?

Tatsache ist, dass neuere Entwicklungen von Google dazu tendieren, aus den in den Suchergebnissen verlinkten Anbieterseiten (den “Landing Pages”) gezielt die Informationen herauszuziehen, welche der User sucht, um sie bereits nach Möglichkeit in den Ergebnisseiten anzuzeigen. Für Suchanfragen mit kommerzieller Thematik bedeutet dies, dass verstärkt “Call to actions” gezogen werden, wie in diesem Fall Links, die unmittelbarer zum gewünschten Angebot führen.

Welche Konsequenzen hat dies? Für eine detailierte Prognose ist es hier noch zu früh, allerdings ist es wahrscheinlich, dass die Conversion Rate – also das Verhältnis der Buchunngs- zur Besucheranzahl – für die wenigen angezeigten Seiten steigen wird, da der Suchende direkt zum Angebot geführt wird. Hinzu kommt, dass sich der Traffic wohl auf diese Seiten fokussieren wird. Ob das gut ist, wird von der Qualität und der Gerechtigkeit des von Google eingesetzten Mechanismus abhängen. :?

Für die verlinkten Seiten ist das natürlich optimal – wenn der User von Google näher zur Buchung geführt wird, kann man im Optimalfall (aus Search-Sicht) den Aufwand für Themen wie Landing-Page-Optimierung reduzieren. ;) Insgesamt wird es für Suchmaschinenoptimierer wohl jedoch immer komplexer werden, sich mit den verschiedenen Modulen der immer differenzierter ausfallenden “Universal Search” zu beschäftigen.

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EHEC | Die neue Angstwelle

Wieder geht durch die Medienwelt eine Panikmache mit neuen bzw. muttierten Viren. Der neue mutmaßliche Erreger nennt sich EHEC und soll angeblich schweren Darminfektionen auslösen. Wie viele Zeitungen und Fernsehsender berichten kam es in Norddeutschland bereits zu zwei Todesopfer. Eine 83-Jährige Frau im niedersächsischen Landkreis Diepholz sei verstorben, teilte das Gesundheitsministerium in Hannover mit. Die Frau sei seit dem 15. Mai wegen einer Darmerkrankung stationär behandelt worden und bereits am vergangenen Samstag der Krankheit erlegen. Der EHEC-Erreger sei bei ihr nachgewiesen worden.

Auch in Bremen verstarb in der vergangenen Nacht eine Frau mit Verdacht auf einer EHEC-Erkrankung. Sie litt an Symptomen des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUC) – einer Folge des Bakteriums, bei der es zum Nieren-Versagen kommt. Bei ihr wurde der Erreger allerdings noch nicht einhunderprozentig nachgewiesen.

Wird EHEC die Nachfolge von H1N1, Schweinegrippe, Schweinepest,BSE und Vogelgrippe antreten? Die ganzen Epidemien bei denen überwiegend durch unsachliche und zu emotionale Berichterstattung die Bevölkerung verunsichert wird? Der Hersteller von Sagrotan wird sich freuen, die Bacteriophobien die solche Ereignisse auslösen wird sich sicher auf den Umsatz niederschlagen.

Was kann jeder dagegen tun?

Laut dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit sind folgende Maßnahmen ausreichend:

Da eine Therapie mit Antibiotika problematisch ist, sind Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion um so wichtiger. Durch das Einhalten von einfachen, aber wirkungsvollen hygienischen Grundregeln kann man das Risiko einer EHEC-Infektion und anderer Darminfektionen drastisch reduzieren.

Deshalb:

Verzichten Sie bei der Ernährung vorsorglich auf Rohmilch, -produkte, rohes oder nicht ausreichend erhitztes Fleisch sowie nicht ausreichend erhitzte, ungereifte Wurstwaren (z. B. Zwielbelmettwurst), wenn sich Säuglinge, Kleinkinder, alte oder kranke Menschen in Ihrem Haushalt befinden. An die Gewinnung von Vorzugsmilch werden besondere hygienische Anforderungen gestellt. Mit Sicherheit ausgeschlossen wird das Vorhandensein von EHEC allerdings nur durch ausreichende Erhitzung (Abkochen). In Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung ist eine derartige Behandlung auch für Vorzugsmilch vorgeschrieben.

  • Rohes Fleisch wegen der Gefahr der Bakterienübertragung nicht in Kontakt mit anderen Lebensmitteln bringen.
  • Das bei der Fleischzubereitung verwendete Küchengeschirr und die Arbeitsflächen einschließlich der Schneidebretter sorgfältig reinigen, bevor sie für weitere Küchenarbeiten verwendet werden.
  • Hände regelmäßig gründlich waschen, insbesondere nach jedem Toilettenbesuch, vor der Küchenarbeit, nach dem Hantieren mit rohem Fleisch, vor dem Essen und nach Umgang mit Tieren.
  • Kinder beim Umgang mit Tieren (z.B. auf dem Bauernhof oder im Streichelzoo) beaufsichtigen, um zu verhindern, dass die Kinder dabei Finger in den Mund nehmen oder gleichzeitig essen
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Gmail-Update: Integration einer Wichtig-Markierung im Outlook-Stil

Gmail-Update: Integration einer Wichtig-Markierung im Outlook-Stil

Google hat ein neues Update für GMail live gestellt, welches zwar keine großartige innovative Neuerung darstellt, jedoch einen weiteren interessanten Seitenhieb in Richtung des Konkurrenten Microsoft darstellen könnte. Ab sofort ist es möglich, Mails als wichtig zu markieren. Eine als wichtig markierte Mail erhält einen orangen Pfeil vor der Betreffszeile:

Gmail-Update: Markierung

Das Versehen einer Mail mit einer Markierung und deren Entfernung sind mit Hilfe der neuen +/- Boxen im Mail-Menü möglich:

GMail-Update: Menü

Es handelt sich hierbei nur um ein kleines Feature, dass sich jedoch in seiner Outlook-Variante großer Beliebtheit erfreut – man wird sehen ob es bei den GMail-Nutzern genauso gut ankommt.
Wenn nicht – kein Problem, das Feature in den GMail-Einstellungen deaktiviert werden! ;)

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iPad 4 Studie

Die iPad 4 Studie – wie könnte das iPad4 aussehen?

Mit der Markteinführung des iPad im April 2010 (Deutschland: Mai 2010) hat Apple den Markt der Handhelds und Tablet-Computer revolutioniert. Ein Computer To-Go, einfach verstaubar und kinderleicht zu bedienen. Nicht nur für Businesskunden, welche ortsunabhängig online sein müssen, macht das iPad das mobile Leben einfacher. Ein Großteil der Geräte wird an Privatkunden verkauft. Aber das iPad ist nicht zwingend nur für den mobilen Einsatz gedacht. Viele Nutzen es auch, um zu Hause bequem von der Couch aus zu surfen, zu chatten und zu shoppen.

Bereits ein Jahr nach der Markteinführung des iPad  stellte Steve Jobs am 2. März 2011 das iPad 2 im Novellus Theater in San Francisco vor. Das neue Modell ist nicht nur komfortabler (8,8 Millimeter flach und bis zu 15 Prozent leichter als der Vorgänger), sondern auch technisch besser ausgestattet: Mit dem leistungsstarken Apple A5 Dual-Core Prozessor und einem noch schnelleren Grafik-Chip surft man mit dem iPad 2 noch schneller im Internet. Zudem ist es auf der Vorderseite mit einer VGA-Kamera ausgestattet, womit sich auch der Video-Conferencing Dienst Facetime nutzen lässt.

Und schon wird in den Medien über die Veröffentlichung des iPad 3 gesprochen. Da bei der aktuellen Version die Displayauflösung im Vergleich zum Vorgängermodell nicht upgeradet wurde und generell auch mehr Neuerungen erwartet wurden, als tatsächlich umgesetzt, vermuten viele, das iPad 2 sei nur eine Art „Übergangsmodell“, quasi ein Facelift. Zunächst wurden einige Stimmen laut, welche die Veröffentlichung des neuen Modells bereits Ende diesen Jahres ankündigten. Jedoch ist Apple für seine zyklischen Produktupdates bekannt, daher geht man mittlerweile von einer Veröffentlichung im Frühjahr 2012 aus. Genaue Details zu den Neuerungen gibt es nicht, jedoch spricht man über „bedeutende technische Innovationen“.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann man sagen, dass Apple nun jährlich ein neues Update auf den Markt bringt. Wir dürfen uns also auch auf ein iPad 4 freuen, welches nach Adam Riese im März 2013 auf den Markt kommen wird. Über welche Innovationen das iPad 4 verfügen wird, bleibt abzuwarten. Auch das Design des iPad 4 wird sicherlich bahnbrechend sein. Besonders auf das Design des iPad 4 darf man gespannt sein. Es gibt schon erste Studien, wie das iPad 4 aussehen könnte. Wir haben auch eine:

iPad 4 - so könnte das iPad 4 aussehen

Das neue iPad4?

So könnte das neue iPad 4 aussehen: Nur 3mm flach, 9,5 Zentimeter breit und 20 Zentimeter hoch. Ein Hochaufgelöster Dotter-Touch-Screen und ein Güteklasse A Prozessor für schnellste Datenverarbeitung. Ein Re-Design des Logos und eine Sprachgesteuerte Bedienung (aktuell verfügbare Sprachen: Legehenne, Haushuhn und Gockel). Das iPad 4 verspricht eine Menge Innovationen und ist mit Sicherheit der “Hahn im Korb” auf dem Markt des mobilen Internets…

Die aktuelle iPad 4 Studie

iPad4 – Studie

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