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	<title>LetzterStand.de - Neuigkeiten auf dem letzten Stand &#187; Letzter Stand</title>
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	<description>Der aktuelle News-Blog für alle Nachrichten aus dem Netz</description>
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		<title>Two and a Half Men &#8211; Ohne Charlie Sheen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Letzter Stand]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist es ja auch bis nach Deutschland gesickert. Die durchaus erfolgreiche Sitcom um Charlie Harber alias Charlie Sheen wird in der neuen Staffel ohne ihn auskommen müssen. Nach zahlreichen Problemen mit dem Hauptdarsteller bei der Produktion wurde dieser vom Porduzenten entlassen. Nachfolger wird in der Serie Asthon Kutcher übernehmen. Um den Zuschauern den Wechsel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile ist es ja auch bis nach Deutschland gesickert. Die durchaus erfolgreiche Sitcom um Charlie Harber alias Charlie Sheen wird in der neuen Staffel ohne ihn auskommen müssen. Nach zahlreichen Problemen mit dem Hauptdarsteller bei der Produktion wurde dieser vom Porduzenten entlassen. Nachfolger wird in der Serie Asthon Kutcher übernehmen. Um den Zuschauern den Wechsel von Sheen zu Kutcher zu erklären, muss der notorische Frauenheld bei einem Sturz von einer Zugplattform in Paris sterben. <span id="more-882"></span>Die neue Staffel ohne Carlie Sheen wurde am vergangenen Montag in den Staaten ausgestrahlt. Freunde, Familie und Ex-Geliebte haben sich zur Beerdigung von Harper versammelt. Groß getrauert wird jedoch nicht. Die Ex-Freundinnen diskutieren noch während der Beerdigung offen über die Geschlechtskrankheiten, die sie bei Harper Exzessen eingefangen haben. Die eigene Mutter beeilt sich nach dem Ableben, das Haus des toten Sohnes auf den Immobilienmarkt zu werfen. Und Charlies Bruder Alan (John Cryer) findet bei der Verlesung des Testaments heraus, dass sein Bruder hoch verschuldet war und er diese Schulden jetzt übernehmen muss.</p>
<p>Vieles bleibt aber wie es immer war, so wohnen Alan und Jake nach wie vor bei einem reichen Gönner im Strandhaus in Malibu, es gibt allerhand Frauengeschichten rund um die Darsteller, es gibt penetrante Exfrauen, einen verfressenen Sohn, eine rustikale Haushälterin und eine Mutter, die ihr einzig verbliebenes Kind jederzeit gegen eine erotische Tetate eintauschen würde. Wohin sich die Beziehung dieser Charaktere entwickeln wird, lässt sich jedoch nach der ersten Folge nicht abschätzbar. Doch ganz spurlos geht die neue Besetzung natürlich nicht an der Serie vorbei und wird zwei Figuren in Zukunft besonders betreffen: Alan und Walden Schmidt, der von Ashton Kutcher gespielte Milliardär, der das Strandhaus kaufen wird.</p>
<p>Nach Sheens öffentlichem Friedensangebot hat Kollege Jon Cryer ihn mit Lob überschüttet. Sheen habe ihm in den acht Jahren der Zusammenarbeit viel gegeben, sagte Cryer am Montag bei der Enthüllung seines Sterns auf dem Hollywood Walk of Fame. Gleichzeitig würdigte er die Produzenten der Erfolgsserie, die alles getan hätten, um Sheen zu helfen. Ihre Entscheidung, Sheen zu entlassen, habe dem Schauspieler vermutlich das Leben gerettet, sagte Cryer.</p>
<p>Nach seinem letzten Auftritt in der Sitcom „Two and a Half Men“ bekommt Skandal-Schauspieler Charlie Sheen 100 Millionen Dollar. Ein Viertel davon überweist das Filmstudio Warner Bros. schon in den nächsten zwei Wochen.</p>
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		<title>Lebensmittelwarnung vor französischer Oliven- und Tomatenpaste</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Letzter Stand]]></category>

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		<description><![CDATA[In Frankreich sind mehrere Personen an Botulismus erkrankt, deshalb warnd das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die deutsche Bevölkerung vor dem verzehr solcher, aus Frankreich stammender Produkte. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) teilte heute mit, dass in Frankreich bis zu acht Personen an Botulismus erkrankt sind. Die Ursache der Infektionen war nach derzeitigen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankreich sind mehrere Personen an Botulismus erkrankt, deshalb warnd das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die deutsche Bevölkerung vor dem verzehr solcher, aus Frankreich stammender Produkte.<span id="more-868"></span></p>
<p>Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) teilte heute mit, dass in Frankreich bis zu acht Personen an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Botulismus">Botulismus</a> erkrankt sind. Die Ursache der Infektionen war nach derzeitigen Informationen die der zuständigen Behörden in Frankreich vorliegen, der Verzehr von Oliven- bzw. Tomatenpaste der Marke „Les Délices de Marie Claire“ des regionalen Herstellers „La Ruche“ in der Region Vaucluse in Südfrankreich und in der Region Somme in Nordfrankreich. Diese Produkte wurden auch unter den Namen „Terre de Mistral“ und „Les secrets d’Anaïs“ vertrieben. Die Produkte aller drei Marken waren darüber hinaus über das Internet erhältlich.</p>
<p>Auch in anderen Produkten dieses Herstellers konnten Keime vom Typ Clostridium botulinum oder Botulinumtoxin labortechnisch nachgewiesen werden. Die französischen Behörden haben eine Rückrufaktion aller Produkte sämtlicher Chargen und Mindesthaltbarkeitsdaten veranlasst. Es kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, dass deutsche Touristen diese Produkte in Frankreich erworben haben.</p>
<p>Da eine Vergiftung mit Toxinen von Clostridium botulinum schwerste gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann, wird vor dem Verzehr von Produkten des Unternehmens „La Ruche“, 84300 Cavaillon, insbesondere der Marken „Les délices de Marie Claire“, „Terre de Mistral“ und „Les secrets d’Anaïs“, ausdrücklich gewarnt. Verbraucher, die entsprechende Produkte noch im Haushalt besitzen, sollten diese Produkte über den Hausmüll entsorgen.<br />
<strong>Warum ist solch eine Warnung wichtig?</strong></p>
<p>Botulismus ist eine Vergiftung des Nervensystems. Es handelt sich um eine ernste Erkrankung, die in Deutschland selten auftritt. Die Vergiftung ist nicht von Mensch zu Mensch übertragbar.</p>
<p>Sie wird hervorgerufen durch den Verzehr eines kontaminierten Lebensmittels, das von einem Bakterium produziertes Botulinumtoxin enthält. Dieses Toxin kann insbesondere in nicht ordnungsgemäß sterilisierten Konserven häuslicher oder gewerblicher Herstellung enthalten sein. Die Symptome treten in der Regel 12 bis 36 Stunden nach Verzehr auf. Erste typische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle. Ihnen folgen neurologische Einschränkungen wie Sehstörungen, Mundtrockenheit und Sprech- sowie Schluckstörungen, die mit starker Müdigkeit, Schwächegefühl und Schwindel einhergehen. Die Krankheit entwickelt sich weiter mit einer Lähmung der Halsmuskulatur und der Arme, bevor die Atemmuskulatur und die untere Körperhälfte gelähmt werden.</p>
<p>Verbraucher der vorgenannten Erzeugnisse, die vergleichbare klinische Symptome wie die hier beschriebenen entwickelt haben oder entwickeln, sollten ihren Arzt kontaktieren und diesen auf den Verzehr der genannten Erzeugnisse hinweisen.<br />
Weitere Informationen</p>
<p><a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/hinweise_fuer_verbraucher_zum_botulismus_durch_lebensmittel.pdf">Botulismus auf der Website des Bundesinstituts für Risikobewertung</a><br />
<a href="http://www.rki.de/cln_117/nn_196658/DE/Content/InfAZ/B/Botulismus/Botulismus.html?__nnn=true">Botulismus auf der Website des Robert Koch-Instituts</a></p>
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		<title>Explosion im Kernkraftwerk Marcoule in Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Letzter Stand]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Betriebsgelände eines französischen Atomkraftwerks bei Marcoule im Rhônetal hat sich eine Explosion ereignet. Nach  derzeitigen laufenden Medienberichten wurde dabei ein Mensch getötet. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete bisher von vier Verletzten Arbeitern. Es bestehe die Gefahr, dass aus der Anlage bei Marcoule im Rhônetal Radioaktivität austrete, teilten die örtlichen Behörden und die Feuerwehr mit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Betriebsgelände eines französischen Atomkraftwerks bei Marcoule im Rhônetal hat sich eine Explosion ereignet. Nach  derzeitigen laufenden Medienberichten wurde dabei ein Mensch getötet. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete bisher von vier Verletzten Arbeitern.<span id="more-856"></span></p>
<p>Es bestehe die Gefahr, dass aus der Anlage bei Marcoule im Rhônetal Radioaktivität austrete, teilten die örtlichen Behörden und die Feuerwehr mit. Den Angaben zufolge explodierte in dem Kernkraftwerk ein Ofen für strahlenden Müll. &#8220;Es handelt sich um einen Verbrennungsofen für schwach radioaktive Abfälle&#8221;, erläuterte eine Sprecherin der Atomanlage. Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Marcoule">Wikipedia</a> sind im Kernkraftwerk Marcoule alle Reaktorblöcke bereits stillgelgt. Dort wird jedoch noch eine staatliche Wiederaufbereitungsanlage betrieben. Von den Deutschen Behörden wurden noch keine Meldungen veröffentlicht.</p>
<p>Die französiche Atomaufsichtsbehörde ASN teilt derzeit auf ihrer Internetseite mit:</p>
<blockquote><p>Die ASN informiert über das Auftreten eines Unfalls auf der Atomanlage Centraco (Gard).</p>
<p>ASN erhilt eine Meldung an die  Notrufzentrale gegen 12:30 Uhr(diese befindet sich am Hauptsitz in Paris XII) nach einem Unfall in der kerntechnischen Anlage Centraco (Zentrum für Verarbeitung und Verpackung von Low-Level-Abfall) diese befindet sich auf aktivierten Codolet Gemeinde nahe der Stelle des Marcoule (Gard).</p>
<p>Nach vorläufigen Informationen ist es zu einer Explosion eines Ofens gekommen, der verwendet werdet wird um das Metall radioaktive Abfälle mit geringer und sehr geringer Aktivität zu schmelzen.</p>
<p>Nach ersten Berichten kam eine Person ums Leben und zu vier Schwerverletzten.</p>
<p>Eine Gefährdung außerhalb der Anlage wird derzeit ausgeschlossen.</p>
<p>Der Betreiber hat seine Notfallplan in Übereinstimmung der Behörden aktiviert.</p>
<p>Centraco wird durch SOCODEI betrieben. Die Installation für die Behandlung von Abfällen oder sehr schwach radioaktive oder Fusion für Schrott oder durch Verbrennung von Abfällen verbrannt werden.</p></blockquote>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?t=m&amp;q=44.15,4.716667&amp;ie=UTF8&amp;z=14&amp;vpsrc=0&amp;ll=44.15,4.716667&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="350"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?t=m&amp;q=44.15,4.716667&amp;ie=UTF8&amp;z=14&amp;vpsrc=0&amp;ll=44.15,4.716667&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Bei solchen Ereignissen immer besonders Wichtig ist die aktuelle und kommende Wetterlage. Deshalb hier die aktuelle Wettervorhersage des DWD&#8217;s</p>
<blockquote><p>In der Nordhälfte starke, an der See und auf den Bergen stürmische Böen, in exponierten Lage auch Sturmböen bis schwere Sturmböen aus Südwest.</p>
<p>Das Vorhersagegebiet gelangt zunehmend in den Einflussbereich eines Tiefdruckgebietes bei den Britischen Inseln. Seine Ausläufer überqueren große Teile von Deutschland bis zum Dienstag von Nordwest nach Südost. Das Tief zieht in weiterer Folge nach Skandinavien. Dahinter strömt ab Dienstag deutlich kühler Meeresluft heran. Dazu bleibt es weiterhin leicht wechselhaft.Heute Nachmittag nimmt die Windgeschwindigkeit weiter zu, sodass in der Nordhälfte mit STARKEN BÖEN (Bft 7, um 55 km/h), an der Küste und auf den Bergen auch mit STÜRMISCHEN BÖEN (Bft 8, um 70 km/h) bis hin zu STURMBÖEN (Bft 9, um 85 km/h) aus Südwest zu rechnen ist. In exponierten Lagen der Nordsee sind auch einzelne SCHWERE STURMBÖEN (Bft 10, bis 100 km/h) möglich. Darüber hinaus ist nicht mit Warnungen zu rechnen.Auch in der Nacht auf Dienstag bleibt es in den angesprochenen Gebieten bei STARKEN bis STÜRMISCHEN BÖEN, in exponierten Lagen auch STURMBÖEN aus West bis Südwest.</p>
<p>Letzte Aktualisierung: 12.09.2011, 14.31 Uhr</p></blockquote>
<p>Laut ARD-Berichten spricht die Französiche Regierung nicht von einen Atomunfall, da sie sich nicht in einem aktiven Kernreaktoranlage ereignet, sondern in einer Verwertungsanlage für schwach radioaktiven Metallstücken. Derzeit werden auf dem Werksgelände Messungen durchgeführt und die Mitarbeiter dürfen das Gelände nicht verlassen.</p>
<p>In der Tat ist das von der ASN genannte Unternehmen ein &#8220;waste-Konverter&#8221;. SOCODEI-Centraco übernimmt die Verarbeitung der Abfälle an und resycled sie für ihre Kunden nach der Wiederaufbereitung.</p>
<p>Wer betreibt Centraco?</p>
<p>SOCODEI ist der Betreiber des Kernkraftwerks, Centraco und IS Einrichtungen mit der Verantwortlich für Sicherheit und Strahlenschutz der Anlage.</p>
<p>Der Standort beschäftigt 350 Personen Centraco (190 und 160 Dienstleistern SOCODEI).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>**Update 16:10 Uhr**</strong></p>
<p>Wie die ASN nun mitteilt wird nicht davon ausgegangen, dass Radioaktivität ausgetreten sit. So teiten sie mit, dass der Unfall welcher sich heute Morgen in der Atomanlage Centraco nahe der Stelle des Marcoule (Gard) ereignet hatte sei abgeschlossen.</p>
<p>Die Explosion eines Ofens verursacht ein Feuer, das bereits um 13 Uhr gelöscht werden konnte. Das Gebäude in dem sich der Ofen befand wurde nicht beschädigt. Keine messbare Radioaktivität sie ausgetreten und die Verwundeten wurden nicht kontaminiert. Auch die Messaktionen außerhalb des Gebäudes durch den Betreiber und Spezialisten der Feuerwehr  zeigten keine Verunreinigung.</p>
<p>Es gibt nach wie vor einen Toten und vier Verletzten, einer davon schwer (Verbrennungen).</p>
<p>ASN stellt die  Krise Organisation ein, und bleibt jedoch in Kontakt mit der Präfektur des Gard und der Betreiber Socodei. ASN wird mit der Gewerbeaufsicht die Ursachen des Unfalls analysieren.</p>
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		<item>
		<title>Energieeffizienzindex für Schiffe</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Letzter Stand]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienzindex]]></category>
		<category><![CDATA[Ramsauer]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffe]]></category>
		<category><![CDATA[Seeschifffahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsminister]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amtierende Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) anvisierte Einführung des Energieeffizienzindex (EEDI) in der Schifffahrt begrüßt. Minister Ramsauer freute sich über das gelingen, erstmals auf internationaler Ebene ein gemeinsames Instrument zur Reduzierung der CO2-Emissionen der Seeschifffahrt zu schaffen. Mit dem neuen Index kann der CO2-Ausstoß je nach Schiffstyp in den]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amtierende Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) anvisierte Einführung des Energieeffizienzindex (EEDI) in der Schifffahrt begrüßt.</p>
<p>Minister Ramsauer freute sich über das gelingen, erstmals auf internationaler Ebene ein gemeinsames Instrument zur Reduzierung der CO2-Emissionen der Seeschifffahrt zu schaffen. Mit dem neuen Index kann der CO2-Ausstoß je nach Schiffstyp in den kommenden Jahren um bis zu 30 Prozent reduziert werden. <span id="more-787"></span>Hiermit sollen künftig alle weltweiten Mitgliedstaaten einen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz im Bereich der Schifffahrt leisten.</p>
<p>Der Energieeffizienzindex ermöglicht die Berechnung der Klimabilanz von Schiffsneubauten und gibt für die unterschiedlichen Schiffstypen Referenzlinien vor. Durch die schrittweise Absenkung der Referenzlinien werden die Anforderungen an die CO2-Emissionen für Schiffe sukzessive verschärft. Die Vorgaben des Energieeffizienzindex gelten ab 2013 weltweit für alle Schiffsneubauten, unabhängig von ihrer Flagge. Das Bundesverkehrsministerium zählte in der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation zu den Initiatoren und hat maßgeblich zur Einigung beigetragen.</p>
<p>Die Internationale Seeschifffahrts-Organisation einigte sich außerdem auf die Einführung weiterer operativer Maßnahmen zur Verbesserung des Klimaschutzes. So müssen Schiffe künftig einen Plan mitführen, der die Verbesserung der operativen Abläufe zur Erhöhung der Energieeffizienz an Bord dokumentiert.</p>
<div id="attachment_789" class="wp-caption aligncenter" style="width: 471px"><a href="http://www.letzterstand.de/wp-content/uploads/2011/07/Energieeffizienzindex.jpg"><img class="size-full wp-image-789  " title="Energieeffizienzindex für die Schifffahrt" src="http://www.letzterstand.de/wp-content/uploads/2011/07/Energieeffizienzindex.jpg" alt="Energieeffizienzindex für die Schifffahrt" width="461" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Energieeffizienzindex für die Schifffahrt</p></div>
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		<title>Microsoft kauft Skype</title>
		<link>http://www.letzterstand.de/2011/05/microsoft-kauft-skype/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=microsoft-kauft-skype</link>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Letzter Stand]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft kauft Skype &#8211; Facebook und Google ausgestochen Nachdem Facebook und Google als potenzielle Käufer des Luxemburger Internet-Telefon Dienstleisters Skype gehandelt wurden, überholt nun Microsoft die beiden Interessenten auf der Zielgeraden. Zum Preis von 8,5 Milliarden Dollar hat Microsoft nun den Zuschlag erhalten. Eine stolze Summe wenn man bedenkt, dass  Skype im vergangenen Jahr trotz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Microsoft kauft Skype &#8211; Facebook und Google ausgestochen</h1>
<p>
Nachdem <strong><a href="http://www.letzterstand.de/2011/05/unnuetzes-wissen-trend">Facebook</a></strong> und Google als potenzielle Käufer des Luxemburger Internet-Telefon Dienstleisters<strong> Skype </strong>gehandelt wurden, überholt nun <strong><a href="http://www.letzterstand.de/2011/05/kartellaufsicht-microsoft-beendet" target="_self" title="Kartellaufsicht über Microsoft beendet">Microsoft</strong></a> die beiden Interessenten auf der Zielgeraden.<strong> Zum Preis von 8,5 Milliarden Dollar hat Microsoft nun den Zuschlag erhalten</strong>. Eine stolze Summe wenn man bedenkt, dass  Skype im vergangenen Jahr trotz des enormen Umsatzes von 860 Millionen Dollar rund 7 Millionen Dollar Verlust einbüßen musste. Auch Microsoft weist bei seinen Internetaktivitäten keine wesentlich bessere Bilanz auf: Das Unternehmen macht pro Quartal enorme Verluste (zwischen 100 und 700 Millionen Dollar) und das bereits seit 2006.</p>
<p>Doch bei einem Blick über den Tellerrand lassen sich die Ideen, welche diesen Kauf rechtfertigen sollen, bereits erahnen: <strong><a href="http://www.letzterstand.de/2011/05/unnuetzes-wissen-trend">Facebook</a></strong> als Interessent hätte Skype für seine mittlerweile rund 600 Millionen registrierten Nutzer weltweit sehr gut nutzen können und somit die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den Facebook Nutzern noch weiter ausbauen können. Facebook als Kommunikationsplattform nimmt für viele User bereits heute eine immer wichtigere Rolle ein. Teilweise kommunizieren Facebook Nutzer über die Social Media Plattform häufiger als über Telefon oder SMS. Mit einer zusätzlichen Erweiterung durch eine Video- und Telefonfunktion würde die Nutzungsdauer und insbesondere die Nutzungshäufigkeit von Facebook wohl noch weiter steigen.</p>
<p>Laut verschiedener Quellen konnte<strong> Facebook den geforderten Kaufpreis für Skype</strong> nicht aufbringen. Doch profitiert die Social Media Plattform dennoch an diesem Deal, schließlich ist <strong>Microsoft </strong>mit einem Anteil von 1,6 Prozent an Facebook beteiligt. Somit könnte die<strong> Skype Technologie</strong> zukünftig durchaus auch von <strong>Facebook</strong> genutzt werden.</p>
<p>Auch weitere Einsatzgebiete für <strong>Skype im Hause Microsoft</strong> sind denkbar wie beispielsweise für die mobile Videotelefonie mit Windows Phone 7 zu stärken und natürlich auch als Business-Lösung für Unternehmen mit Microsoft Technologie im Einsatz. Über die tatsächlichen Kaufmotive kann spekuliert werden, nicht zuletzt ging es Microsoft beim Kauf von <strong>Skype</strong> wohl auch darum, Google auszubremsen und somit die weitere Expansion von Google in die Märkte von Microsoft zu verlangsamen.</p>
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