Category Archives: Letzter Stand

Two and a Half Men – Ohne Charlie Sheen

Mittlerweile ist es ja auch bis nach Deutschland gesickert. Die durchaus erfolgreiche Sitcom um Charlie Harber alias Charlie Sheen wird in der neuen Staffel ohne ihn auskommen müssen. Nach zahlreichen Problemen mit dem Hauptdarsteller bei der Produktion wurde dieser vom Porduzenten entlassen. Nachfolger wird in der Serie Asthon Kutcher übernehmen. Um den Zuschauern den Wechsel von Sheen zu Kutcher zu erklären, muss der notorische Frauenheld bei einem Sturz von einer Zugplattform in Paris sterben.

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Lebensmittelwarnung vor französischer Oliven- und Tomatenpaste

In Frankreich sind mehrere Personen an Botulismus erkrankt, deshalb warnd das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die deutsche Bevölkerung vor dem verzehr solcher, aus Frankreich stammender Produkte.

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Explosion im Kernkraftwerk Marcoule in Südfrankreich

Auf dem Betriebsgelände eines französischen Atomkraftwerks bei Marcoule im Rhônetal hat sich eine Explosion ereignet. Nach  derzeitigen laufenden Medienberichten wurde dabei ein Mensch getötet. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete bisher von vier Verletzten Arbeitern.

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Energieeffizienzindex für Schiffe

Der amtierende Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO) anvisierte Einführung des Energieeffizienzindex (EEDI) in der Schifffahrt begrüßt.

Minister Ramsauer freute sich über das gelingen, erstmals auf internationaler Ebene ein gemeinsames Instrument zur Reduzierung der CO2-Emissionen der Seeschifffahrt zu schaffen. Mit dem neuen Index kann der CO2-Ausstoß je nach Schiffstyp in den kommenden Jahren um bis zu 30 Prozent reduziert werden.

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Microsoft kauft Skype

Microsoft kauft Skype – Facebook und Google ausgestochen

Nachdem Facebook und Google als potenzielle Käufer des Luxemburger Internet-Telefon Dienstleisters Skype gehandelt wurden, überholt nun Microsoft die beiden Interessenten auf der Zielgeraden. Zum Preis von 8,5 Milliarden Dollar hat Microsoft nun den Zuschlag erhalten. Eine stolze Summe wenn man bedenkt, dass  Skype im vergangenen Jahr trotz des enormen Umsatzes von 860 Millionen Dollar rund 7 Millionen Dollar Verlust einbüßen musste. Auch Microsoft weist bei seinen Internetaktivitäten keine wesentlich bessere Bilanz auf: Das Unternehmen macht pro Quartal enorme Verluste (zwischen 100 und 700 Millionen Dollar) und das bereits seit 2006.

Doch bei einem Blick über den Tellerrand lassen sich die Ideen, welche diesen Kauf rechtfertigen sollen, bereits erahnen: Facebook als Interessent hätte Skype für seine mittlerweile rund 600 Millionen registrierten Nutzer weltweit sehr gut nutzen können und somit die Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den Facebook Nutzern noch weiter ausbauen können. Facebook als Kommunikationsplattform nimmt für viele User bereits heute eine immer wichtigere Rolle ein. Teilweise kommunizieren Facebook Nutzer über die Social Media Plattform häufiger als über Telefon oder SMS. Mit einer zusätzlichen Erweiterung durch eine Video- und Telefonfunktion würde die Nutzungsdauer und insbesondere die Nutzungshäufigkeit von Facebook wohl noch weiter steigen.

Laut verschiedener Quellen konnte Facebook den geforderten Kaufpreis für Skype nicht aufbringen. Doch profitiert die Social Media Plattform dennoch an diesem Deal, schließlich ist Microsoft mit einem Anteil von 1,6 Prozent an Facebook beteiligt. Somit könnte die Skype Technologie zukünftig durchaus auch von Facebook genutzt werden.

Auch weitere Einsatzgebiete für Skype im Hause Microsoft sind denkbar wie beispielsweise für die mobile Videotelefonie mit Windows Phone 7 zu stärken und natürlich auch als Business-Lösung für Unternehmen mit Microsoft Technologie im Einsatz. Über die tatsächlichen Kaufmotive kann spekuliert werden, nicht zuletzt ging es Microsoft beim Kauf von Skype wohl auch darum, Google auszubremsen und somit die weitere Expansion von Google in die Märkte von Microsoft zu verlangsamen.

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