Über die Online Plattform Facebook.com legen sich immer wieder Nutzer selbst ein fremdes Ei in den Korb. Derzeit kursieren dort diverse Einladungen und Aufrufe um private Partys zu sprengen oder Flashmobs bzw. kleinere Veranstaltungen extrem ausarten zu lassen. Leider wird dies auch schnell von den ungebetenen Gästen als Anlass genommen um zu randalieren oder sich mit der Polizei anzulegen. Was für ein Ausmaß solche Veranstaltungen haben können zeigen diverse Berichte aus der Tagespresse.
So berichtet die Deutsche Presseagentur von einer Facebook-Party in Düsseldorf. Dort begann es mit harmlosen „Flashmobs“, die über das Internet organisiert wurden. Vor drei Wochen erwischte es die 16-jährige Thessa. Sie hatte versehentlich eine private Party-Einladung im Internet-Netzwerk „Facebook“ öffentlich gemacht und damit 1600 feixende Menschen vor ihr Elternhaus gelockt. Ungeladene Partygäste sind nichts Neues, aber Online-Netzwerke wie Facebook erleichtern die Mund-zu-Mund-Propaganda um ein Vielfaches.
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