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	<title>LetzterStand.de - Neuigkeiten auf dem letzten Stand &#187; Allgemein</title>
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	<description>Der aktuelle News-Blog für alle Nachrichten aus dem Netz</description>
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		<item>
		<title>Bundespräsident Christian Wulff &#8211; Steht der Rücktritt bevor?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das in den vergangenen Tagen stark in Bedrängnis geratene Staatsoberhaupt meldet sich aus dem Urlaub zurück &#8211; und will noch im Laufe des heutigen Tages eine offizelle Erklärung abgeben. Die Fernsehanstallten ARD und ZDF wollen gleichzeitig um 20.15 Uhr ein Interview mit Wulff ausstrahlen. Die Bundeskanzlerin Merkel erhofft sich ebenfalls, dass alle offenen Fragen um]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das in den vergangenen Tagen stark in Bedrängnis geratene Staatsoberhaupt meldet sich aus dem Urlaub zurück &#8211; und will noch im Laufe des heutigen Tages eine offizelle Erklärung abgeben. Die Fernsehanstallten ARD und ZDF wollen gleichzeitig um 20.15 Uhr ein Interview mit Wulff ausstrahlen. Die Bundeskanzlerin Merkel erhofft sich ebenfalls, dass alle offenen Fragen um die Vorwürfe gegen den Bundespräsidenten beantwortet werden.<span id="more-963"></span>Das Interview soll bereits um 17 Uhr aufgezeichnet werden und bereits ab 19 Uhr kann das Interview auf tagesschau.de gesehen werden. Zuvor soll es jedoch auch eine schriftliche Erklärung des Bundespräsidenten an die Presse geben. Zuletzt schwand der Rückhalt für Wulff spürbar. Nach Bekanntwerden von Wulffs drohenden Anrufen bei Journalisten in der Kreditaffäre äußerten bislang weder Bundeskanzlerin Angela Merkel noch andere Mitglieder der Bundesregierung Unterstützung für den Bundespräsidenten.</p>
<p>Über den Bundespräsidenten berichten seit mehreren Wochen die Medien wegen des Privatkredits für sein Haus. Seit Anfang dieser Woche wurden weitere Vohrwürfe bekannt, dass der Bundespräsident deswegen in den Springerverlag zu beeinflussen versuchte. Seit dem kursieren auch Internet zahlreiche Schmutzkampanien, die an den Rücktritt von Horst Köhler aus dem selben Amt erinnern.</p>
<h2>Nach Angaben der ARD will Bundespräsident Wulff im Amt bleiben</h2>
<p>Bundespräsident Christian Wulff will sich nach ARD-Informationen am Nachmittag vor der Presse äußern. Ein Rücktritt ist demnach jedoch nicht zu erwarten. Bereits im ARD-Morgenmagazin gab Hauptstadt-Korrespondent Werner Sonne als Nachricht des Morgens bekannt, Wulff habe sich entschieden im Amt zu bleiben. Wulff, der heute zu seinem ersten Arbeitstag nach den Weihnachtsferien ins Schloss Bellevue zurückgekehrt ist, habe seine Termine bis zum 12. Januar bekannt gegeben. Nach Einschätzung Sonnes ist die Causa Wulff damit aber nicht vom Tisch. Die Kritik an Wulff und der noch immer schweigenden Kanzlerin Angela Merkel wachse weiter &#8211; in den eigenen Reihen, aber vor allem in der Opposition, so Sonne.</p>
<p>Auf der Seite des Bundespräsidenten heist es:</p>
<blockquote>
<p>Bundespräsident gibt heute Abend ein Fernseh-Interview<br />
4. Januar 2012</p>
<p>Hinweis für die Redaktionen:</p>
<p>Bundespräsident Christian Wulff gibt heute Abend ein Fernseh-Interview. Das von Ulrich Deppendorf und Bettina Schausten geführte Gespräch wird interessierten Medien in Ausschnitten als Pool-Material für 19.00 Uhr zur Verfügung gestellt. Das gesamte Interview ist für Bild-Medien frei ab 20.30 Uhr. Ausgestrahlt wird das Interview bei ARD und ZDF um 20.15 Uhr.</p>
<p>Ab 18.00 Uhr wird die Aufzeichnung des Fernseh-Interviews in Absprache mit dem Vorstand der Bundespressekonferenz (BPK) auf dem BPK-Kanal (BUND TV) übertragen.</p></blockquote>
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		<title>Kein iPad in China &#8211; Apple verliert Patentstreit</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heute bekannt wurde, hat Apple nach einem kürzlich veröffentlichten Urteil in China keine Rechte an der Marke iPad. Markenrechtinhaber Proview will nun ein Verkaufsverbot einklagen und fordert von Apple 1,17 Milliarden Euro Schadensersatz. Der Elektronikriese Apple hat eine Markenrechtsklage um das iPad in China verloren. Apple hatte gegen das Unternehmen Proview International, einen taiwanischen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heute bekannt wurde, hat Apple nach einem kürzlich veröffentlichten Urteil in China keine Rechte an der Marke iPad. Markenrechtinhaber Proview will nun ein Verkaufsverbot einklagen und fordert von Apple 1,17 Milliarden Euro Schadensersatz. Der Elektronikriese Apple hat eine Markenrechtsklage um das iPad in China verloren. Apple hatte gegen das Unternehmen Proview International, einen taiwanischen Auftragshersteller für Displays, zwei Klagen eingereicht um sich den die Markennamen iPad zu sichern.<span id="more-942"></span></p>
<p>Die Firma Proview International hatte vor fast zehn Jahren einen Computer mit der Bezeichnung I-Pad angeboten und registrierte in den Jahren zwischen 2000 bis 2004 die Marke &#8220;I-Pad&#8221; in der EU, China, Mexiko, Südkorea, Singapur, Indonesien, Thailand und Vietnam für sich. Apple kaufte die Marke von dem britischen Unternehmen IP Applications, die Proview Electronics zuvor verkauft hatte. Dieser Vertrag gelte aber nicht für die Proview-Tochter in Shenzhen, die die Rechte in China besitzt. Daher habe Apple kein Recht, die Marke iPad in China zu benutzen, so die zuständigen Richter vor Ort. Proview führt seit Oktober 2011 zudem eine Klage gegen Apple und fordert wegen Markenrechtsverletzung einen Schadensersatz in Höhe von 10 Milliarden Yuan (1,17 Milliarden Euro).</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 360px"><img title="iPad4" src="http://www.letzterstand.de/wp-content/uploads/2011/img/iPad-4-Studie.jpg" alt="ob Apple oder sonst wer - Spekulationen um das iPad 4 sind voll im Gange" width="350" height="263" /><p class="wp-caption-text">ob Apple oder sonst wer - Spekulationen um das iPad 4 sind voll im Gange</p></div>
<p>Bereits im Januar 2010 hatte Fujitsu versucht, Apple die Markenrechte am <a href="http://www.letzterstand.de/2011/05/ipad-4-studie/">iPad</a> anzufechten. In den USA hatte der japanische Computerhersteller 2003 einen tragbaren Computer für Lebensmittelgeschäfte entwickelt, den Fujitsu iPAD. Der Markenrechtsstreit um den Namen &#8220;iPad&#8221; zwischen Apple und Fujitsu wurde im März 2010 eingestellt. Das US-amerikanischen Patent and Trademark Office wies den Konzern aus Cupertino als neuen Besitzer der Marke iPad aus.</p>
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		<title>Neue Studie zeigt Defizite im Kundenservice auf</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Umfrage bei bundesdeutschen und englischen Führungskräften mittelständischer Unternehmen scheint die sprichwörtliche Servicewüste Deutschland wieder einmal zu bestätigen. Es wird auf so manche Defizite im Kundenservice hingewiesen, auch der Verbesserungsbedarf im Kundenservice besteht unzweifelhaft. Die heutige Wirtschaft fordert vor allem das schnelle Reagieren auf Kundenwünsche und Anfragen. Leider sehen sich die mittelständischen Unternehmen in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Umfrage bei bundesdeutschen und englischen Führungskräften mittelständischer Unternehmen scheint die sprichwörtliche Servicewüste Deutschland wieder einmal zu bestätigen. Es wird auf so manche <a href="http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/neue-studie-defizite-im-kundenservice-11538638.html"><strong>Defizite im Kundenservice</strong></a> hingewiesen, auch der Verbesserungsbedarf im Kundenservice besteht unzweifelhaft. Die heutige Wirtschaft fordert vor allem das schnelle Reagieren auf Kundenwünsche und Anfragen. Leider sehen sich die mittelständischen Unternehmen in der Mehrheit nicht in der Lage dies umzusetzen.<span id="more-928"></span></p>
<p>Bei der von einem renommierten Marktforschungsinstitut durchgeführten Studie &#8220;flexibles Arbeiten im Mittelstand&#8221; wurden die <strong>Defizite im Kundenservice</strong> aufgedeckt. Aus den Ergebnissen lassen sich aber auch Rückschlüsse daraus ziehen, wie man in Zukunft den Service verbessern kann. In beiden Ländern, Deutschland und Großbritannien, wurden immerhin jeweils 350 Führungskräfte in mittelständischen aber auch in kleineren Betrieben befragt. Die übergroße Mehrheit der interviewten Führungskräfte ist sich darin einig, dass sowohl eine solide Kundenbeziehung als auch die zeitnahe Beantwortung von Kundenanfragen sehr wichtige Erfolgsfaktoren sind.</p>
<p>Außerdem ergab die Auswertung, dass die meisten Führungskräfte sehr wohl eine konkrete Vorstellung davon haben, wie man Maßnahmen zum Service verbessern umsetzen könnte. Allerdings fehlt es dabei an Werkzeugen und optimierten Prozessen, um diese Herausforderungen zu meistern. Über 80 % wollen <strong>Defizite im Kundenservice</strong> künftig vermeiden und mehr als 50 % wollen gar die gesamte externe Kommunikation auf den Prüfstand stellen.</p>
<p>Fast die Hälfte aller Befragten sehen den dringendsten Handlungsbedarf darin, zukünftig genügend kompetentes Personal zu rekrutieren. Ohne fachkundiges Personal ist das Ziel den Service zu verbessern kaum umzusetzen. Um die <strong>Defizite im Kundenservice</strong> abzustellen ist es auch wichtig, dass die Kunden zu ihren bevorzugten Anrufzeiten auch tatsächlich einen kompetenten Ansprechpartner erreichen. Hierbei kann auch eine geeingete Software, wie z.B. die Unternehmenssoftware <a href="http://www.consol.de/crm-software/helpdesk/">Helpdesk von consol.de</a>, behilflich sein. Mit moderner Helpdesksoftware können Unternehmen Kosten und Ressourcen sparen, gleichzeitig steigern sie das Support-Level und damit auch die Kundenzufriedenheit. Die Anschaffungskosten sind somit schnell wieder gedeckt und das Personal entlastet.</p>
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		<title>CareerBuilder kauft JobScout24</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 08:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[CareerBuilder übernimmt das Karriereportal JobScout24 aus der Hand der Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom Scout24 Holding GmbH. JobScout24 ist eine Online-Stellenbörse. 2009 besuchten 3,36 Millionen Nutzer monatlich die Seite, auf der ihnen über 250.000 Stellenangebote zur Verfügung stehen. Eine Kaufvereinbarung wurde anch Medienberichten bereits unterzeichnet. Mit der Reichweite der Portale CareerBuilders und JopScout24 will das Unternehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CareerBuilder übernimmt das Karriereportal JobScout24 aus der Hand der Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom Scout24 Holding GmbH. JobScout24 ist eine Online-Stellenbörse. 2009 besuchten 3,36 Millionen Nutzer monatlich die Seite, auf der ihnen über 250.000 Stellenangebote zur Verfügung stehen.<span id="more-872"></span></p>
<p>Eine Kaufvereinbarung wurde anch Medienberichten bereits unterzeichnet. Mit der Reichweite der Portale CareerBuilders und JopScout24 will das Unternehmen die drittgrößte deutschen Online-Jopbörsen werden und das eigene weltweite Wachstum voranbringen. Eigenen Angaben zu folge hat Jobscout24 rund 3,36 Millionen Nutzern pro Monat und bietet diesen im Durschnitt 250.000 Stellenangebote an, CareerBuilder.de hat hingegen rund 300.000 Besucher und 18.000 Stellenangebote von Firmen im Angebot.</p>
<p>JobScout24.de wird auf der technischen Plattform von CareerBuilder portiert werden und möchte so als eine zusätzliche Anlaufstelle für Arbeitgeber und Bewerber dienen. Auch Jobs.de gehört nun zu CareerBuilder.</p>
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		<title>Das System Wiesenhof</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 10:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stanley.kup</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast ganz Deutschland stockt der Atem. Nach der ARD Exclusiv &#8211; Reportage über &#8220;Das System Wiesenhof&#8221;. Der Fernsehbeitrag soll die Misstände auf einigen der Wisenhof Farmen aufzeigen. Das Filmteam stellte den Firmeninhaber zur rede. Dieser verwies die Probleme oft zu häufig auf die vom eigenen Unternehmen engagierten Supunternehmen. Nun, nach der Ausstrahlung, kämpft die schon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast ganz Deutschland stockt der Atem. Nach der ARD Exclusiv &#8211; Reportage über &#8220;Das System Wiesenhof&#8221;. Der Fernsehbeitrag soll die Misstände auf einigen der Wisenhof Farmen aufzeigen. Das Filmteam stellte den Firmeninhaber zur rede. Dieser verwies die Probleme oft zu häufig auf die vom eigenen Unternehmen engagierten Supunternehmen.</p>
<p><span id="more-853"></span>Nun, nach der Ausstrahlung, kämpft die schon oft kritisierte Geflügelfirma erneut um den Ruf. Hunderttausende Verbraucher, die den Film sahen, sorgen sich um ihren Geflügelkonsum. Seit der Ausstrahlung gingen über tausend Mails bei &#8220;Wiesenhof&#8221; ein. Es gibt Klage und Gegenklage rund um die Tierrechtsorganisation Peta sowie neue Korrekturen im eigenen Liefersystem des PHW-Konzerns.</p>
<h2>ARD-Exclusuv &#8211; Das System Wiesenhof</h2>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/5Asy1-r8LSI" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<h2>Und so nimmt Wiesenhof dazu Stellung</h2>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/UfM2r9xU514" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
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